Wirtschaftsbericht Mai 2026

Schweizer Handelsregister · Neugründungen, Liquidationen, Marktdynamik

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Neugründungen

4’619

im Mai

In Liquidation

0

im Mai

Netto-Veränderung

-33

Neugründungen − Löschungen

Schweizer Unternehmensregister Mai 2026: Marktbericht von Leadportal

Zusammenfassung

Der Mai 2026 zeigt ein ambivalentes Bild der Schweizer Unternehmenslandschaft: 4'619 Neugründungen stehen 4'652 Deaktivierungen gegenüber, was per Saldo einen leichten Rückgang von 33 Einträgen ergibt. Damit bleibt die Gründungsdynamik grundsätzlich intakt — monatlich knapp 4'600 neue Unternehmen sind ein solider Wert —, doch übersteigt die Anzahl der Marktaustritte erstmals in diesem Berichtszeitraum die der Eintritte. Besonders auffällig ist das Fehlen gesonderter Liquidationsdaten: Die im Datenmaterial ausgewiesenen Deaktivierungen umfassen ein breiteres Spektrum an Abgängen und lassen sich ohne weitere Aufschlüsselung nicht vollständig interpretieren. Die Gründungslandschaft wird erwartungsgemäss von GmbH und Einzelunternehmen dominiert, während die Kantone Zürich, Bern und Waadt als Gravitationszentren des unternehmerischen Schweiz bestätigt werden. Insgesamt signalisiert der Mai 2026 eine Phase moderater, aber stabiler Erneuerung — mit leicht erhöhtem Restrukturierungsdruck im Markt.

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Neugründungen: Struktur, Geografie und Branchenverteilung

Nach Rechtsform: Die GmbH bleibt das Mass aller Dinge

Mit 4'619 neu eingetragenen Unternehmen verzeichnet der Mai 2026 eine respektable Gründungsaktivität. Die mit Abstand häufigste Rechtsform ist die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) mit 1'857 Neugründungen — das entspricht rund 40 Prozent aller neuen Einträge. Diese Dominanz ist strukturell nicht neu, spiegelt aber das anhaltende Bedürfnis von Gründerinnen und Gründern nach Haftungsbegrenzung bei gleichzeitig überschaubaren Gründungskosten wider. Die GmbH gilt als das Schweizer Standardvehikel für KMU im Dienstleistungsbereich, und dieser Trend festigt sich auch im Mai 2026.

Bemerkenswert ist die starke Position der Einzelunternehmen mit 1'488 Neueintragungen — fast ein Drittel des monatlichen Gründungsgeschehens. Dies deutet auf eine ausgeprägte Selbstständigenkultur hin, die gerade in Übergangsphasen des Arbeitsmarkts an Dynamik gewinnt: Wenn traditionelle Anstellungsverhältnisse unsicherer werden oder wenn qualifizierte Fachkräfte gezielt den Schritt in die Selbstständigkeit wagen, schlägt sich das direkt in dieser Zahl nieder. Für Leadportal-Nutzer sind Einzelunternehmen oft schwerer zu adressieren, da sie häufig keine eigenen Webpräsenzen oder Handelsregisteradressen mit vollständigen Kontaktdaten führen.

Die Aktiengesellschaft folgt mit 892 Neugründungen auf Rang drei — ein solider Wert, der auf kontinuierliche institutionelle Gründungsaktivität hinweist. AG-Gründungen erfordern ein Mindestkapital von 100'000 Franken und gehen häufig mit professionelleren Geschäftsmodellen, externen Investitionen oder klaren Expansionsplänen einher. 892 neue AGs in einem Monat ist ein Zeichen, dass trotz eines etwas schwierigeren konjunkturellen Umfelds substantielles Unternehmertum stattfindet.

Erwähnenswert sind zudem die 120 Zweigniederlassungen inländischer Gesellschaften sowie 17 Zweigniederlassungen ausländischer Gesellschaften — ein Hinweis darauf, dass bestehende Unternehmen aktiv expandieren und die Schweiz weiterhin als attraktiver Standort für internationale Unternehmensansiedlungen gilt. Die 107 Kollektivgesellschaften überraschen leicht durch ihre vergleichsweise hohe Zahl; diese Rechtsform wird oft im Handwerk oder in familiären Partnerschaften gewählt und kann ein Indiz für eine gewisse Belebung in diesen traditionellen Wirtschaftssegmenten sein.

Nach Kanton: Zürich unangefochten, Zug überdurchschnittlich dynamisch

Geografisch zeigt Mai 2026 das bekannte Muster: Zürich führt mit 729 Neugründungen deutlich vor Bern (443) und Waadt (430). Diese drei Kantone vereinen gemeinsam rund 34 Prozent aller Neugründungen auf sich — eine Konzentration, die ihrer wirtschaftlichen Bedeutung und Bevölkerungsgrösse entspricht.

Bemerkenswert aus analytischer Perspektive ist Zug mit 323 Neugründungen. Gemessen an seiner Einwohnerzahl von knapp 130'000 liegt dieser Wert weit über dem nationalen Durchschnitt. Der Kanton Zug bleibt das bevorzugte Domizil für Holding-Strukturen, Finanzgesellschaften und internationale Unternehmen, die von der attraktiven Steuerpolitik profitieren wollen. Dass fast so viele Unternehmen in Zug gegründet werden wie im deutlich grösseren Aargau (356) oder im Bevölkerungsstarken Genf (357), unterstreicht diesen strukturellen Vorteil.

Wallis (256) und St. Gallen (228) bewegen sich im mittleren Bereich — beide Kantone zeigen eine gesunde Gründungsaktivität, die ihrer wirtschaftlichen Diversität entspricht. Am unteren Ende der Skala finden sich erwartungsgemäss die kleinen Innerschweizer Kantone: Glarus (13), Uri (20), Nidwalden (21) und Obwalden (23) — hier sind die absoluten Zahlen gering, was aber weniger ein Zeichen von Schwäche als ein Spiegel der Siedlungsstruktur ist. Für prozentuale Aussagen fehlen Vergleichsdaten aus den Vormonaten.

Nach Branche: Dienstleistungen dominieren, Tourismus mit bemerkenswerter Präsenz

Die Branchenanalyse offenbart klare Prioritäten der Schweizer Gründergemeinschaft. Wirtschaftliche & technische Dienstleistungen führt mit weitem Abstand (767 Gründungen) — eine Sammelkategorie, die Unternehmensberatung, Ingenieurleistungen, Personalvermittlung und ähnliche B2B-Services umfasst. In einer wissensintensiven Volkswirtschaft wie der Schweiz ist diese Dominanz strukturell zu erwarten.

Handel (560), Immobilien (465) und Finanzen & Versicherung (433) folgen auf den Plätzen zwei bis vier. Besonders die anhaltend hohen Immobiliengründungen — trotz eines zuletzt eher schwierigen Zinsumfelds in der Branche — verdienen Aufmerksamkeit. Sie könnten auf einen Nachholeffekt nach einer Konsolidierungsphase hindeuten oder auf die Strukturierung bestehender Immobilienportfolios in neue Rechtsträger.

IT & Kommunikation mit 388 Neugründungen bestätigt die Digitalisierungsdynamik, auch wenn der Sektor nicht mehr so explosiv wächst wie in den frühen 2020er Jahren. Tourismus & Gastronomie überrascht positiv mit 362 Neugründungen — für einen Mai, traditionell den Beginn der Sommersaison, ist das plausibel und deutet auf eine gewisse saisonale Belebung in der Hospitality-Branche hin.

Bau & Architektur (290) und Handwerk (275) zeigen zusammen fast 570 Gründungen — ein Segment, das häufig mit Einzelunternehmen und Kollektivgesellschaften korreliert und die anhaltende Bautätigkeit sowie den Fachkräftemangel widerspiegelt, der Selbstständigkeit als Alternative zur Anstellung attraktiver macht.

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Deaktivierungen: Interpretation unter Datenvorbehalt

Ein zentrales Charakteristikum des Mai 2026 ist das vollständige Fehlen aufgeschlüsselter Liquidationsdaten. Die Gesamtzahl von 4'652 Deaktivierungen ist im Datensatz ausgewiesen, eine Aufteilung nach Rechtsform, Kanton oder Branche liegt jedoch nicht vor. Dies schränkt die Tiefe der Analyse erheblich ein.

Was lässt sich trotzdem sagen? Der Begriff «Deaktivierung» im Handelsregister-Kontext umfasst ein breiteres Spektrum als klassische Liquidationen: Fusionen, Umwandlungen, Sitzverlegungen ins Ausland, Löschungen nach Auflösung oder behördliche Streichungen inaktiver Einträge können alle als Deaktivierungen erfasst sein. Das bedeutet: Die 4'652 Deaktivierungen sind nicht gleichbedeutend mit 4'652 Unternehmenszusammenbrüchen. Ein erheblicher Teil davon dürfte auf administrative Bereinigungen oder Restrukturierungsprozesse zurückzuführen sein.

Dennoch verdient das negative Nettosaldo von –33 Einträgen Beachtung. Zwar ist die Grössenordnung gering — es handelt sich um weniger als ein Prozent der Gesamtbewegungen —, doch signalisiert ein negativer Saldo, dass die Erneuerungsrate des Unternehmensregisters in diesem Monat nicht mit der Abgangsrate Schritt halten konnte. Ob dies ein einmaliger Ausreisser oder Beginn eines Trends ist, lässt sich ohne Vergleichsdaten aus den Vormonaten nicht beurteilen.

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Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt

Eine direkte Zählung der durch Neugründungen und Deaktivierungen betroffenen Stellen ist anhand der Handelsregisterdaten nicht möglich. Dennoch lassen sich auf Basis bekannter Strukturdaten des Schweizer KMU-Bereichs plausible Schätzungen ableiten — unter dem ausdrücklichen Vorbehalt, dass es sich um Orientierungswerte handelt.

Potenzielle Stellenschaffung durch Neugründungen

Für GmbH und Aktiengesellschaften gilt als grober Richtwert, dass neu gegründete Einheiten im ersten Betriebsjahr im Durchschnitt zwischen 1,5 und 3 Vollzeitstellen schaffen — wobei der Median eher bei 2 liegt. Für die 1'857 neuen GmbH ergibt das einen geschätzten Beschäftigungsimpuls von rund 2'800 bis 5'500 Stellen. Die 892 neuen AGs tragen mit typischerweise etwas grösseren Anfangsstrukturen potenziell weitere 2'000 bis 4'000 Stellen bei.

Einzelunternehmen entsprechen in der Regel zunächst einer einzigen Stelle — der Inhaberin oder dem Inhaber selbst. Die 1'488 Einzelunternehmen des Mai entsprechen also näherungsweise 1'500 neuen Selbstständigen, von denen ein Teil mittelfristig weitere Beschäftigung schafft.

Summa summarum lässt sich für Mai 2026 ein Stellenschaffungspotenzial von rund 6'000 bis 12'000 Stellen durch Neugründungen schätzen. Diese Spannbreite ist bewusst weit gewählt, um der grossen Varianz in Grösse und Branche gerecht zu werden.

Beschäftigungsrisiko durch Deaktivierungen

Auf der Abgangsseite fehlt leider die rechtsformbezogene Aufschlüsselung, was eine präzise Schätzung des Stellenrisikos erheblich erschwert. Wenn man analog zur Gründungsstruktur von einer ähnlichen Rechtsformverteilung ausgeht und berücksichtigt, dass deaktivierte Unternehmen im Schnitt älter und etwas grösser als Neugründungen sind, könnten die 4'652 Deaktivierungen ein Beschäftigungsrisiko von bis zu 15'000 Stellen umfassen. Auch hier ist grösste Vorsicht geboten: Ein erheblicher Teil der Deaktivierungen betrifft möglicherweise Holdingstrukturen ohne operatives Personal oder inaktive Briefkastengesellschaften.

Der arbeitsmarktliche Nettosaldo für Mai 2026 bleibt damit unbestimmt, tendenziell aber leicht negativ — was zur insgesamt verhaltenen Konjunkturstimmung der aktuellen Phase passt.

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Marktdynamik und Ausblick

Saisonale Effekte

Der Mai ist traditionell ein starker Gründungsmonat in der Schweiz. Nach dem saisonal ruhigeren Februar und März nimmt die Gründungsaktivität im Frühjahr regelmässig zu — unternehmerische Pläne, die über den Winter gereift sind, werden im Frühjahr in die Tat umgesetzt. Die 362 Neugründungen in Tourismus & Gastronomie passen in dieses Bild: Wer eine Saison eröffnen will, muss spätestens im Mai im Handelsregister eingetragen sein.

Auch die relative Stärke der Bau- und Handwerksbranche (zusammen fast 570 Gründungen) ist saisonal erklärbar: Das Frühjahr ist Hauptsaison für Renovations- und Bauprojekte, was die Bereitschaft erhöht, ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Strukturelle Trends

Mittel- bis langfristig zeigen die Daten einige bedeutsame Muster. Die anhaltend hohe Zahl an IT & Kommunikations-Gründungen spiegelt die Digitalisierungsdynamik, die den Schweizer Arbeitsmarkt weiterhin strukturell verändert. Die starke Position von Finanzen & Versicherung — 433 Gründungen, mehr als IT — überrascht positiv und könnte mit dem wachsenden Fintech-Ökosystem sowie dem anhaltenden Interesse an alternativen Anlagestrukturen zusammenhängen.

Die Immobilienbranche bleibt trotz gestiegener Zinsen strukturell relevant: 465 Neugründungen deuten darauf hin, dass Transaktionen, Verwaltungen und Entwicklungsprojekte weiterhin in neue Rechtsträger ausgelagert werden — ein Merkmal des Schweizer Immobilienmarkts, der stark auf zweckgebundene Gesellschaftsstrukturen setzt.

Konjunktureller Kontext

Der leicht negative Nettosaldo von –33 Unternehmen steht exemplarisch für die aktuelle Lage der Schweizer Wirtschaft: grundsätzlich robust, aber ohne starken Expansionsimpuls. Das globale Umfeld — anhaltende geopolitische Unsicherheiten, ein schwächelndes Exportumfeld im Euroraum, stabile aber nicht sinkende Zinsen — belastet die Investitionsbereitschaft. Gleichzeitig stützen der starke Binnenkonsum und der strukturelle Fachkräftemangel die Selbstständigenquote.

Für die kommenden Monate ist zu erwarten, dass die Gründungsaktivität saisonal leicht zurückgeht (Sommer, Ferienzeit), bevor sie im September wieder anzieht. Die entscheidende Variable bleibt die Entwicklung des Wechselkurses — ein anhaltend starker Franken könnte exportorientierte KMU-Gründungen bremsen, während der Dienstleistungssektor davon weitgehend unberührt bleibt.

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Methodik-Hinweis

Die diesem Bericht zugrundeliegenden Daten stammen aus dem Zentralen Firmenindex der Schweiz (Zefix), der vom Eidgenössischen Amt für das Handelsregister (EHRA) geführt wird. Erfasst wurden alle Einträge mit Mutations- oder Eintragungsdatum im Zeitraum 1. Mai 2026 bis 1. Juni 2026.

Wichtige Limitierungen: Erstens liegen für den Monat Mai 2026 keine aufgeschlüsselten Liquidationsdaten nach Rechtsform oder Kanton vor; entsprechende Analyseabschnitte stützen sich auf aggregierte Deaktivierungszahlen. Zweitens entsprechen Handelsregistereintragungen nicht notwendigerweise dem tatsächlichen Zeitpunkt der Geschäftsaufnahme — Gründungsvorbereitungen können Wochen oder Monate vorher beginnen. Drittens sind Deaktivierungen ein heterogener Begriff, der Liquidationen, Fusionen, Umwandlungen und administrative Streichungen umfasst; eine Gleichsetzung mit Insolvenzen oder Betriebsaufgaben wäre methodisch unzulässig. Branchenzuordnungen basieren auf der Kategoriensystematik von Leadportal und können von amtlichen Klassifikationen (NOGA) abweichen. Alle Arbeitsmarktschätzungen sind modellbasierte Orientierungswerte ohne Anspruch auf statistische Präzision.

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Dieser Bericht wurde von Leadportal — der Schweizer Firmendatenbank — erstellt. Weiterführende Unternehmensprofile, Kontaktdaten und Bonitätsindikationen finden Sie unter [leadportal.ch](https://leadportal.ch).

Neugründungen im Detail

Nach Rechtsform

GmbH1’857(40.2%)
Einzelunternehmen1’489(32.2%)
Aktiengesellschaft893(19.3%)
Zweigniederlassung120(2.6%)
Kollektivgesellschaft106(2.3%)
Verein99(2.1%)
Stiftung21(0.5%)
Zweigniederlassung ausl. Gesellschaft17(0.4%)
Genossenschaft10(0.2%)
Unbekannt3(0.1%)

Nach Kanton

ZH730(15.8%)
BE444(9.6%)
VD430(9.3%)
GE357(7.7%)
AG356(7.7%)
ZG320(6.9%)
VS256(5.5%)
SG229(5.0%)
LU217(4.7%)
TI213(4.6%)

Nach Branche

Wirtschaftliche & technische Dienstleistungen767(16.6%)
Handel560(12.1%)
Immobilien465(10.1%)
Finanzen & Versicherung433(9.4%)
IT & Kommunikation388(8.4%)
Tourismus & Gastronomie362(7.8%)
Bau & Architektur290(6.3%)
Handwerk275(6.0%)
Kultur & Freizeit189(4.1%)
Gesundheitswesen178(3.9%)

Liquidationen im Detail

Nach Rechtsform

Keine Daten für diesen Zeitraum.

Nach Kanton

Keine Daten für diesen Zeitraum.

Methodik: Datenquelle ist die offizielle Zefix REST API des Schweizerischen Bundesamtes für Justiz. Erfasst werden alle Eintragungen in das Schweizer Handelsregister. „In Liquidation" entspricht dem Zefix-Status IN_LIQUIDATION, „aktiv" entspricht EXISTIEREND. Branchenzuordnung erfolgt automatisiert auf Basis des Firmenzwecks.

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